Lifestyle
Gute Laune – bei jedem Wetter“
„Herr, es ist Zeit. Leg deine Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Feldern lass die Winde los…“ Der Herr hat uns einen Bonsai-Sommer geliefert. Gibt der Herbst mit seinen kürzeren Tagen, der klammen Feuchtigkeit unserer Stimmung jetzt den Gnadenstoß?
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Nina Ruge: Nur kein Sommerstress
Der Sommerstress ist ausgebrochen! Zwei vollgekritzelte "To Do-Seiten" – so geht’s sonst nur an Weihnachten zur Sache. Dabei habe ich mich doch wieder so wahnsinnig gefreut! Auf die Zeit, in der man den Stress mit den Kleidern abstreift. Die Vorfreude auf die Blumenpracht im Beet und in den Kübeln. Pflanzen kaufen. Erde wechseln, Humus einarbeitenh. Aber alles ranschleppen nicht so sehr. Und die Gartenmöbel schrubben auch nicht wirklich. Die Terrassenplatten könnten durchaus mal wieder einem Dampfstrahler begegnen…
Nina Ruge über den aktuellen Schlankheitswahn
"Der Speck soll weg? Dann bitte für immer“
Es ist Frühjahr und die Mundwinkel hängen auf Halbmast. „Lass uns was essen gehen“, sagt die Freundin. „Wie, zum Italiener?“ „Nein, auf keinen Fall Pasta und einen vernünftigen Salat krieg’ ich da garantiert nicht.“ „Also dann vielleicht lieber ins Kino?“, werde ich gefragt.
„Nein, dort sitze ich doch nur dumm rum und futtere Popcorn – wie wär‘s, wenn du stattdessen mit mir zur Fitness gehst?“
Eine Supersache für alle, eigentlich. Jedes Frühjahr boomt die Abspeck-Industrie, die Frauen-Zeitschriften können auf mühsame Themensuche verzichten, halb Deutschland knechtet sich durch Hungerkuren. Und alles so gesund. Wenn da nicht die kollektive miese Laune wäre. Dieses „Nicht-Dürfen und nur Müssen“ macht einfach keinen Spaß. Pflichten prägen unser Leben doch schließlich schon zur Genüge.
Die Frage lautet also: Müssen wir sie wirklich auch in jedem Frühjahr wieder ertragen, wie das Amen in der Kirche: Die große Hunger-Depression?
Zwei Anti-Depressiva fallen mir da ein. Das eine wird uns seit gut einem Jahr von einer großen Frauenzeitschrift verschrieben: So lange zeigt sie nämlich keine dürren Models mehr. Sondern Frauen wie du und ich. Na gut, Übergröße haben auch die nicht. Die Sorte ‚Storchenbein’ überwiegt. Heidi Klum und ihre Topmodels lassen grüßen.
„Nein, dort sitze ich doch nur dumm rum und futtere Popcorn – wie wär‘s, wenn du stattdessen mit mir zur Fitness gehst?“
Eine Supersache für alle, eigentlich. Jedes Frühjahr boomt die Abspeck-Industrie, die Frauen-Zeitschriften können auf mühsame Themensuche verzichten, halb Deutschland knechtet sich durch Hungerkuren. Und alles so gesund. Wenn da nicht die kollektive miese Laune wäre. Dieses „Nicht-Dürfen und nur Müssen“ macht einfach keinen Spaß. Pflichten prägen unser Leben doch schließlich schon zur Genüge.
Die Frage lautet also: Müssen wir sie wirklich auch in jedem Frühjahr wieder ertragen, wie das Amen in der Kirche: Die große Hunger-Depression?
Zwei Anti-Depressiva fallen mir da ein. Das eine wird uns seit gut einem Jahr von einer großen Frauenzeitschrift verschrieben: So lange zeigt sie nämlich keine dürren Models mehr. Sondern Frauen wie du und ich. Na gut, Übergröße haben auch die nicht. Die Sorte ‚Storchenbein’ überwiegt. Heidi Klum und ihre Topmodels lassen grüßen.
Den kompletten Bericht lesen Sie in der Frühjahrs-Ausgabe 2011 von SCHÖNER FÜHLEN, bei Ihrem Beauty Partner!
Nina Ruge über das neue Beauty-Food
Nina Ruge machte sich u.a. als Moderatorin des "Heute-Journals" und des Showbiz-Magazins "Leute heute" einen großen Namen. Ihre Talk- show "Alles wird gut", in der sie allgemeine Lebensfragen diskutierte, war ebenso erfolgreich wie ihre Szene-Berichte. Als schreibende Journalistin wendet sich Frau Ruge auch direkt an die Leserinnen von "Schöner- fühlen." Hier Auszüge ihrer neuesten Kolumne.
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Ordnungs-Prinzip

10 000 Dinge hat der Durchschnitts- mensch um sich versammelt – und benötigt nur einen Bruchteil davon....
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im Interview: Nicole
Die Schlager-Diva ist seit Jahrzehnten erfolgreich, führt eine glückliche Ehe und sieht blendend aus....
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